Mac User Group Linz, Austria

Über uns

Wir sind eine Gruppe von Apple-Macintosh-Benutzern, die sich jedes Monat einmal trifft. Diese Seite dient dazu, Verknüpfungen zu interessanten Artikeln und Quellen anzulegen und um die Daten für die Treffen bekannt zu geben. Sollten Sie Interesse haben mitzumachen, senden Sie eine Email an contact@mug-linz.at.

Impressum

Herausgeber: Michael Biebl, Martin Köhler
Ort: Linz, Österreich
Inhalte: Sammlung von Beiträgen zum Thema Hard- und Software, im Speziellen zu Apple Produkten.

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  • iPad + iwork.com

    Ich stelle mir gerade die Frage, ob iwork.com mit den iPad Anwendungen zusammenspielen und den Dokumentenaustausch erlauben wird.

    Was denkt ihr?


    Hm. Das ernsthaftere Schreiben - man denke an unsre Diplomarbeiten - stelle ich mir etwas schwierig vor. Die typischen Operationen wie Bilder platzieren via Palettenbefehl und verschieben via Finger wird sicher grundsätzlich gut umsetzbar sein. Das Millimeterfeintuning ist sicher schwieriger umzusetzen. Aber wer weiß. Das Tippen muss man halt glaub ich probieren, ob das wirklich so toll ist auf dem Gerät. Stile zuweisen ist denke ich über “Inspektor” oder so ein Popup-Hilfsmenü gut umsetzbar. Es wird halt sicher stark reduziert sein, was aber eh auch sehr befreiend wirken kann. – Martin


    Die Frage ist auch, wie oft man eine Diplomarbeit schreibt. Wenn ich mir ansehe, wofür ich Textverarbeitung brauche, ist das im Moment nur für Briefe. Alles andere schreibe ich in Markdown. Wobei ich damit wohl nicht repräsentativ für die Zielgruppe des iPad bin.

    Ich denke auch, dass Tabellenkalkulationen hier noch etwas einfacher sein werden als Textverarbeitung. Dabei ist die Tastatur nicht so wichtig und es könnte auch die Anpassbarkeit der Tastatur Vorteile bringen. – Michael


    Naja, ich hab schon immer wieder so diverse Freestyle-Tasks. zB gestern einen Kaufvertrag aufgesetzt. Formale Briefe natürlich auch. Sonst verwend ich hauptsächlich Tabellenkalkulationsgeschichten. Denk auch dass das leichter umsetzbar ist. Präsentationen vermutlich auch, weil’s “gröber” und schlichter sind. – Martin


    Eigentlich wollte ich mit der ursprünglichen Frage auch darauf hinaus, dass iwork.com, meinem Empfinden nach, ziemlich ungenutzt ist. Eines der größten Probleme, das ich beim iPad sehe, ist der Datenaustausch (vor allem zwischen den einzelnen Anwendungen). Wenn Dokumente vom iPad automatisch mit iwork.com synchronisiert würden, könnte jeder Benutzer seine Dokumente einfach teilen und auch von einem “normalen” Computer aus verändern und iwork.com könnte damit aufleben.

    Ich bin ja sehr froh, wenn es kein gewöhnliches Dateisystem mehr gibt, einige Probleme gibt es dann aber zu lösen. Wir können gespannt sein, was dazu noch geschieht.

    Ich finde ja den Ansatz, den Apple damals beim Newton hatte, angenehmer als das Sandboxing beim iPhone OS. Der Newton hatte die Soup, eine Datenbank, in der alle Anwendungen auf alle Daten zugreifen und auch verändern konnten. Somit gab es für den Benutzer kein Dateisystem, das Zusammenspiel der Anwendungen war aber trotzdem möglich. – Michael


    Asso, die Webseite “iwork.com”. Das kannte ich noch gar nicht.

    Der Palm hatte das glaub ich auch so suppenmäßig. Ja damals war die Computer-Welt halt noch idyllischer. Vermutlich wollens das heute aus Security-Gründen nicht mehr haben. Die Programme können ja heutzutage auch alle Nach-Hause-telefonieren, und die du kannst als App-Store-Betreiber ned alle Apps im Detail überprüfen. Das Problem hast zwar am “normalen” Rechner auch, aber vermutlich wird viel mehr ausprobiert auf den Mobilgeräten.

    von Michael Biebl vor 6 Monaten